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Fußball in Schwaningen von 1960 - 1973 / von Helmut Heine Es war das Jahr 1960, der Jahrgang 49 war gerade 11 Jahre alt. Im noch voll von der Landwirtschaft geprägten Ort waren immer noch böse Erinnerungen an das verheerende Feuerwehrunglück am 10.10.1959 mit drei Toten zu spüren. Die Mechanisierung in der Landwirtschaft war noch nicht allzu weit fortgeschritten. 17er Güldner, 14er Fahr und Kramer, vereinzelt M-Cormik, MANs und einige Lanz- Bulldogs belebten die steinigen Wege und Straßen. Als Zeichen der Landwirtschaft hatte jedes Haus noch einen Misthaufen im Bereich vor oder neben der Stall- oder Haustüre. Die wenigen Autos trugen Namen wie VW-Käfer, Gogo und Llyod. Die Jugendarbeit lag in den Händen eines von der Jugend sehr umstrittenen Dreigestirns. Lehrer, Pfarrer und Bürgermeister. An irgendwelche Infos über Fußball war in keinster Weise zu denken. Sport wurde als Leibesübungen auf dem Pausenhof vom Lehrer in Sakko und Krawatte kreiert. Die Schul-Bibliothek wurde lieber mit weiteren Büchern über Heilige ausgestattet als mit einem Fußballregelbuch. Da es fast keine Fernseher oder Radios gab, waren für uns Abseits, Strafraum und Elfmeter eher ein Fremdwort. Von „WM 54“ war, obwohl in so geringer Entfernung zu Basel, nichts zu spüren. Beim Pfarrer war es wichtig die Ministranten im Üben von lateinischen Vorgebeten wie Confiteor usw. zu quälen. Auch Religionsunterricht beschäftigte sich lieber mit für uns unverständlichen Katechismus Sprüchen. Trotzdem haben sich die Schüler immer wieder getroffen um auf einem Bolzplatz etwas Fußball zu spielen. Als Plätze dienten bis zur jeweiligen Vertreibung der Platz vom Stadler Oskar beim Bach (jetzt eingezäunt) oder beim Platz vom Martin Schlatter (wo jetzt die Werkstatt von Klaus Schlatter draufsteht). Platz uneben mit Gefälle, ohne Linie, ohne Tore usw. Eines schönen Tages kamen während des normalen Schulunterrichts zwei vom Weizener Lehrer Pfeiffer abgeordneten Schüler mit den Fahrrädern (unter anderem Wolfgang Buntru) um das Kreis-Filmabspielgerät mit zwei Filmen abzuliefern. Gleichzeitig sollten sie unsern Lehrer fragen, ob er nicht mit seiner Schülermannschaft ein Spiel gegen Weizen machen möchte. Ich glaube, dass dies wohl eine der unbequemsten Fragen war, die er je gestellt bekommen hat. Wahrscheinlich wollte er sich persönlich keine Blöße geben und hat deshalb Klaus Schlatter und Herbert Büche die Bearbeitung dieser Angelegen- heit überlassen. Das war wohl einmalig. Es wurde nicht lange gefackelt und ein Termin abgemacht. Wichtig war, daß uns die Weizemer mit drei Spielern verstärkten (Wolfgang Buntru, Bernhard Hamburger und Konrad Schelble). Bald kam der Tag wo ca. 10 Schülermit dem Fahrrad nach Weizen fuhren. Kein elterliches Hinfahren, keine begleitende Unterstützung. Fußballschuhe, Trikot war nicht. Dafür die ältesten, ausrangierten Halbschuhe und das vielgelobte Schiesser Unterhemd in Feinripp. Und so unbedarft kamen wir in Weizen an, wo es schon über 30 Jahre einen Fußballverein gab. Ähnlich für damalige Verhältnisse gut aufgestellt wie heute. Ein riesengroßer Platz mit vielen Linien markiert, 2 Tore, 10 Mann einheitlich gekleidet mit Schuhen mit Noppen und zusätzlich ein Mann anders gekleidet der später im Tor stand. Und dann kam noch einer der in Schwarz gekleidet war. Ein Schiedsrichter!! Die drei für uns abgestellten Weizemer versuchten uns Taktik beizubringen. Alles sinnlos da keinerlei Fußball Wissen und Verständnis vorhanden. Pünktlich um zwei ging‘s los, erster Angriff auf unser Tor. Der Ball wäre 100 % sicher neben das Tor gegangen. Um nicht lange hinterher laufen zu müssen, nahm einer der hinten im Spielfeld vor der Linie stand, den Ball einfach in die Hand und warf ihn unserem Tormann zu. Der erste Pfiff vom schwarzen Mann. Elfmeter. Großes Staunen, 1. Tor. Der Schiedsrichter versuchte uns kurz zu informieren über Strafraum, Abseits, Elfmeter usw. jedoch ohne sichtbare Erfolge. Die von Weizen für uns spielende Jungs waren fast der Verzweiflung nahe und waren nur mit großer Überredungskunst zu bewegen mit uns weiterzuspielen. Das Spiel ging nun in ähnlicher Abfolge bis zum Ende weiter. Endergebniss 9:1. Eine abgegebene Lachnummer der Schwaninger in Weizen war vollbracht. Wir packten unsere Fahrräder und schlichen heimwärts. Der einzige Trost war die Hoffnung, dass wir musikalisch mit unserer Knabenkapelle besser sind als die Weizemer. Somit war der Gedanke an Fußball-Wettkampf spielen wieder eingeschlafen, bis irgendwann wieder ein Rückspiel angesetzt wurde. Irgendwie war das aber nicht so hundertprozentig abgesprochen. Nämlich als wir nach Weizen einfuhren, war niemand auf dem Sportplatz. Schon im Ort haben wir einige angetroffen, die dann blitzschnell eine Mannschaft organisierten. Mit etwas Verspätung ging‘s los. Ohne Schiedsrichter und ohne einige Weizener Spitzenleute. Nun lief es etwas besser. Auch deshalb, weil wir jetzt von den Älteren immer wieder die Regeln eingetrichtert bekommen haben. Aber Abseits usw. bereitete immer noch Probleme. Welche Überraschung: Das Spiel endete nur 4:2 für Weizen. Jetzt kam bei uns wieder etwas Hoffnung, Selbstvertrauen und Courage auf so dass ein 3. Spiel wieder genau vereinbart wurde. Jetzt ging‘s los. Aber an der Ausrüstung hat sich überhaupt nichts verändert. Es kam sogar noch schlimmer. Ein Schwaninger trat mit Gummistiefel an. Dies hatte folgenden Hintergrund: Wilfried Schlatter ( 1966 leider mit dem Moped tödlich verunglückt) hatte tags zuvor mit seinen Eltern und Brüdern die Wiese der Wachthalde runtergerecht. Eine mühevolle Arbeit, weil das gesamte Heu der Wiese von der steilen Halde in den ebenen Teil gebracht werden musste. Ziemlich weit oben hat er seine einzigen Schuhe ausgezogen und dann stehen lassen. Bis er das am nächsten Tag bemerkt hatte, war es schon zu spät beim nach Weizen zu fahren. Die Weizener haben natürlich Bauklötze gestaunt und uns alle ausgelacht.                  Nun war das Chaos natürlich groß und das Spiel wurde mit 15:1 verloren. Wir spielten dann noch einmal in Grimmelshofen mit Weizemer Verstärkung. Spielstand ebenfalls glaube ich 6:1 für Grimmelshofen. Meines Wissens setzte sich die Mannschaft in etwa wie folgt zusammen: Herbert Büche, Wilfried Schlatter, Fritz Schönle, Helmut Heine, Rolf Schlatter, Martin Hogg, Gerhard Schönle, Robert Schönle, Klaus Schlatter, Heinz Schlatter und andere. Nach diesem Debakel war nun das Aufstellen einer Schülermannschaft Fußball erledigt. Trotzdem wurde das Fußball spielen auf den beiden genannten Wiesen fortgesetzt. Viele von uns widmeten sich dann eher der Blasmusik. Das am Anfang genannte Dreigestirn sah auch diese Entwicklung nicht so gerne und ließ auch hier jegliche Unterstützung fehlen. Die Bezeichnung laut und durcheinander übender Jungmusiker als Hottentotten spiegelt die Einstellung zu andern Tätigkeiten außerhalb der Kirche. Diese Zeilen sollen nicht nur eine Kritik an dem sogenannten Dreigestirn sein. Es gibt auch Löbliches davon zu berichten. Der Herr Pfarrer ging mit seinen Ministranten immer wieder auf Ausflüge wie Schweizer Berge, Bodensee usw. Eine Fahrt mit dem DKW mit nach vorn öffnenden Türen war schon ein Erlebnis. Nur so kamen wir Ministranten damals aus Schwaningen raus. Der Bürgermeister war als Musiker an der Orgel und als Dirigent des Männergesang- vereins ein großer Könner. Auch hat er bedeutende Baumaßnahmen der Gemeinde in die Wege geleitet. Unser Lehrer hatte als Einzelkraft mit ca. 50 Schülern in 8 Jahrgängen sehr viel geleistet. Aus diesem Grunde gab es auch eine Morgenschule Klasse 5 – 8, und eine Mittagsschule Klasse 1- 4. Manchmal alle Klassen 1 – 8. Da wir im sportlichen und musikalischen Bereich nicht besonders gefördert wurden, kamen jedoch Mathe, Recht-und Schönschreiben und Geschichte nie zu kurz. Dies hat manchem auf seinem weiteren Schul- und Lebensweg doch immer sehr viel geholfen. Bei einigen ist jedoch das Interesse an Fußball nicht verloren gegangen. In den folgenden Jahren wurde in Stühlingen außerordentlich guter Fußball gespielt. A-Klasse und sogar 2. Amateurliga. Da in dieser Formation auch meistens Sigi Büttner aus Schwaningen als Läufer mitspielte, konnte man bei Heimspielen auch immer einige Schwaninger sehen. Isele Hermann mit seinen Jungs, Steiß Ernst sen., Robert Kech, Erich Stadler, Kehl Ottmar, Schönle Fritz und ich gehörten immer wieder dazu. Ganz schnell verging die Zeit. Die Landwirtschaft war nicht mehr nur prägender Teil in Schwaningen. Die Misthaufen verschwanden oder wurden schön verkleidet. Viele Höfe wandelten sich vom Haupt zu Nebenerwerb. Die maschinelle Ausrichtung wurde immer größer. Erst wurde ein Ladewagen angeschafft, dann musste der Traktor leistungsmäßig angepasst werden. Mähdrescher kamen, Pflüge wurden immer breiter  usw. auch die Motorisierung im Autobereich war nicht aufzuhalten. Mit 18 Jahren Autoführerschein und dann irgendwann ein eigenes Auto wurde üblich. Viele konnten jetzt in die Real-Schule nach Stühlingen und auch in das Progymnasium nach Tiengen gehen. Die Möglichkeiten der Freizeit- gestaltung wurden immer vielseitiger Im Fußball kamen jüngere Generationen die schon auswärts hauptsächlich in Dillendorf spielten. Unter anderem die Isele Brüder. In diesem Zuge steigerte sich der Wille, irgendwann einmal als Schwaninger zu spielen. In einigen Orten um Schwaningen kamen die sogenannten Grümpelturnier auf. Das sind Mannschaften die anfangs nur mit einer bestimmten Zahl von Aktiven spielen durften, der Rest waren solche, die in keinem Fußballverein aktiv mitspielten. Im Sommer 1971 machten dann Fritz Schönle und Helmut Heine mit dem legendären Blattert Toni aus Wellendingen die Teilnahme der Schwaninger beim Grümpel-Turnier in Wellendingen aus. Nach einigen Trainingsabenden fuhren wir nach Wellendingen mit dem Ziel nicht Letzter zu werden. Am Outfit hatte sich nicht viel geändert. Nach wie vor weißes Feinripp Unterhemd und schwarze Turnhose, welcher sich nun jeder selbst kaufen konnte. Viele hatten bereits eine vom Gymnastikabend der regelmäßig im Turnsaal unter Anleitung eines jungen Lehrers namens Harant und später Walter Arbogast stattfand.                                                                                           Die meisten haben sich auch Fußballschuhe angeschafft. Trotzdem sind wir schon vor dem Spiel besonders aufgefallen. Wir waren eine Truppe besonders langhaariger Kerls. So richtig wilde späte Achtundsechziger. Haare ewig lang, Kotelette bis Mitte Unterkante Unterkiefer. Diesmal fuhren schon alle mit dem Auto nach Wellendingen. Es spielte die Mannschaften Wellendingen, Wittlekofen, Ebnet, Müchingen, Stammtisch Bonndorf und Postsportverein um den Sieg und einem Pokal. Nach dem ersten Spiel das unentschieden endete, kamen wir langsam zu unserem Lauf. Plötzlich waren wir im Finale. Ob das wohl an unserer Taktik im Bereich der Verteidigung lag? Die beiden gesetzten Verteidiger Ernst und Helmut führten zwar einen Seitenwechsel durch, aber nach der Halbzeit wurde plötzlich aus dem linken ein rechter Verteidiger. Ganz einfache Taktik, um den Gegner immer wieder vor neue Probleme zu stellen. Wir wurden immer gefährlicher und unser kleiner frecher Hugo Rendler spielte oder schwanzte die sogenannten Profis aus Bonndorf zum Teil sogar schwindelig. Ebenso erschlich so manchen „Star“ Frust, weil die sogenannten No-names aus Schwaningen fortwährend von Sieg zu Sieg eilten. Unsere Spieler wussten so gar nicht recht, was ihnen an diesem Nachmittag so geschah. So langsam sprach sich in Schwaningen rum, dass wir mal gewinnen, und die ersten zwei Autos kamen mit Fans nach Wellendingen. Über eine Verlängerung und Elfmeterschießen kamen wir dann ins Endspiel. Das einzige, was ich heute noch weiß, dass wir nach einem harten Kampf in dem jeder alles geben musste, endlich 1. Sieger wurden. Eine Riesengaudi bei der Preis- verleihung. Klaus Schlatter konnte als Spielführer den Pokal entgegennehmen. In unserer überschäumenden Siegesfreude war die Fahrt noch von Wellendingen auf den Kalvarienberg Hof zu Bürgermeister Johannes Büche abgemacht. Im Stehkreis auf dem Hof versuchten wir ein Fußballerlied anzustimmen. Oh Graus!!!. Wir wollten den Bürgermeister sofort zum Bau einer Sportanlage motivieren. Nachdem wir zu Bier und Most geladen waren, zeigte uns der Berghans seine Freude und Bewunderung. Er selbst hatte natürlich von sportlichen Aktivitäten in der Gemeinde noch nichts gehört. Er sagte Hilfe zu und war uns später immer wohlgesonnen. Nach diesem Abstecher gings gemeinsam in den Kranz um kräftig abzufeiern. Am nächsten Morgen waren junge Bänker in Bonndorf noch sehr angeschlagen vor lauter feiern. 2 Wochen später war wieder Grümpelturnier in Ebnet oder Wittlekofen. Mit großer Euphorie wurde auch hier der Kampf aufgenommen. Aber leider oder verständlich nicht mehr mit so großem Erfolg. Der letzte oder 2.letzter Platz war das Ergebniss. In der Zwischenzeit war auch der neu in Schwaningen wohnende Dieter Schätzel, ein emsiger, etwas erfahrener Fußballer, als harter Kämpfer mit dabei. Mit zunehmendem Erfolg beteiligte man sich an weiteren Grümpelturnieren der Umgebung mit wechselndem Erfolg. Da schon damals jeder Verein immer wieder Geld brauchte, entschloss man sich ebenfalls bald zur Abhaltung eines Turniers mit den einheimischen Vereinen wie Musik, Gesang, Feuerwehr, Jugendgruppe, zusätzlich die Spedition Heine aus Weizen. Aber wo? Karl Büche (unterhalb vom Kalvarienberg Hof) stellte eine einigermaßen ebene Wiese zur Verfügung. Der Platz wurde hergerichtet und Tore gebaut. Insgesamt ein schöner Tag mit Fußball in Schwaningen. Aufzug der Spieler vor allen Dingen der älteren Generation analog Schülermannschaft von 1960. Damalige etwas ältere Männer z. B. Isele Hermann, Hogg Josef, Karl Heine, Rendler Otto und Anton Schönle, teilweise in Ü50 einzugruppieren, gaben ihr Debüt als Fußballspieler. Das Turnier endete mit einer schönen Preisverleihung im Gasthaus Kranz. Siegerehrung wurde durchgeführt von Helmut Heine und Dieter Schätzel. Als Anerkennung gab es für alle, schöne von der Geschäftswelt gestiftete Preise. Musikalische Unterhaltung: Kleine Besetzung Musikverein Schwaningen. Die nächsten Tage waren vielerorts von Muskelkater, geprellten Gelenken usw. geprägt. Man sprach, dass Anton Schönle zum Teil nur einhändig Auto fahren konnte, weil eine Hand zur Unterstützung der Füße zur Pedalbedienung benötigt wurde. Gott sei Dank, dass nicht mehr passiert ist. Der Wille zur Bildung einer Fußballmannschaft war weiter uneingeschränkt vorhanden. Hierzu gehörte natürlich auch mal die Möglichkeit einheitlich im Trikot aufzuspielen. Dass dieses erreicht werden konnte, wurde im folgenden Jahr um Pfingsten wieder ein Turnier ausgetragen. Diesmal auf der Wiese von Hermann Büche im Bereich der ersten Brücke (heute bei der Obstwiese von Marber Anton). Jetzt in Form eines Grümpelturniers mit auswärtigen Mannschaften. Über den sportlichen Verlauf kann ich nichts aussagen. Mir wurde  lediglich am Samstag während der Vorbereitung von Dieter Schätzel die Aufgabe des Kassiers übertragen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die Siegerehrung fand im Turnsaal der Schule statt. Musikalische Unterhaltung Bürgermeister Neukum aus Unterwangen. Ausgestattet mit den finanziellen Mitteln ging es nun daran, einen Satz Trikots zu beschaffen. Mit der  fachlichen Unterstützung von Sigi Büttner und Robert Kech und der gesamten Mannschaft wurde das erste Trikot für den SV Schwaningen gekauft. Georgensgmünd im Januar 2015 Helmut Heine PS: Lt. Gespräch mit Ottmar Kehl fanden vor 1960 schon Spiele mit Lembach und Dillendorf statt. Näheres ist aber leider nicht bekannt.
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1985 - 11. August - geplanter Fussballplatz in Schwaningen