12. Februar 2019 Öffentliche Ortschaftsratssitzung
Wichtiger Infoabend über die kommenden Ortschaftsrat-Wahlen. Ortsvorsteher und Stadtrat. Klaus Buntru, Josef Gutmann, Brigitte Andres, Elisabeth Marber und Harald Burger werden nicht mehr kandidieren. Frank Steiß wird sich voraussichtlich wieder aufstellen lassen. Es werden noch junge Leute gesucht, die sich am Ortsgeschehen von Schwaningen beteiligen und was bewegen wollen.
Ortschaftsrat Schwaningen Februar 2019 Ortschaftsrat Schwaningen Februar 2019 Ortschaftsrat Schwaningen Februar 2019
30. Juli 2019 Öffentliche Ortschaftsratssitzung mit Verabschiedung des alten und Vereidigung des neuen Ortschaftsrates.
Ortschaftsrat Schwaningen 2019 Ortschaftsrat Schwaningen 2019
Bild links: Klaus Buntru wird als Ortsvorsteher von Josef Gutmann mit einem Geschenk verabschiedet. Bild rechts: Der bisherig gewählte Ortschaftsrat von Schwaningen (von links): Klaus Buntru, Josef Gutmann, Harald Burger, Elisabeth Marber, es fehlt Brigitte Andres, die dann im Gemeinderat Stühlingen sitzt. der neue Ortschaftsrat von Schwaningen: Frank Steiß (bisherig und neu), Heiko Stritt (neu), Simon Keller (neu), Uwe Kredig (neuer Ortsvorsteher), Bettina Burger und Irmgard Folts (neu).
10. September 2019 Letzte Ortschaftsratsitzung mit Klaus Buntru als ehemaligen Ortsvorsteher.
Neuer Ortschaftsrat Schwaningen, September 2019 Neuer Ortschaftsrat Schwaningen, September 2019
von links: Irmgard Folts, Heiko Stritt, Klaus Buntru und Uwe Kredig.
von links: Klaus Buntru, Frank Steiß, Simon Keller, Bettina Burger und neuer Ortsvorsteher Uwe Kredig.
Neuer Ortschaftsrat Schwaningen vom September 2019 Uwe Kredig - Wege-Hinweisschilder 2021 Frank Steiss und Simon Keller als Ortschaftsräte stellen Schilder auf
Frank Steiss und Simon Keller, beide im Schwaninger Ortschaftsrat, stellen die neuen Wegeschilder aus heimischem Holz auf. Zugleich wurden neue Pfähle eingehauen, damit das Ganze gut gehalten wird.
Sc hw a ninge n, 0 7 .1 2 .2021 - Orts c ha fts ra t-Sitzung In der vergangenen Ortschaftsratssitzung war der erste T agesordnungspunkt Wünsche, Anträge und Fragestunde. Bei sehr geringer Besucherzahl gab es keine Meldungen zu dies em Punkt. 2. Punkt w ar Bekanntg aben. Hier w urde vom Ortsvorsteher Uw e Kredig über die verschiedenen Gemeinderatssitzungen informiert, hauptsächlich Abstimmung über div erse Bauanträge, die dann auch alle genehmigt w urden. Zur Sozialarbeit in der Stühlinger Schule konnte Lena T homa eine n Sachstands bericht in Stühlingen v ortragen. D abei hat es sich herausgestellt, dass seit Coronabeginn dieses Angebot vermehrt in Anspruch genommen wird, so dass die Einrichtung einer zweiten Stelle sehr wünschenswert w äre. Ein anderes Thema war ZIS und das Breitbandsystem . Es wurde bekannt gegeben, dass noch weitere Anschlussmöglichkeiten gegeben sind und es noch weiterer Abschlüsse braucht um kostendeckend zu arbeiten. W eiter wurde gesagt, dass die beiden Bauplätze um die altkatholische Kirche demnächst erschl ossen w erden und diese Bauplätze dann in Erbpacht von der Kirche gepachtet w erden k önnen. Die neue Haus- und Benutzungsordnung für das „Bürgerhus“ ents pricht dem, w as der Ortschaftsrat vorgeschlagen hatte. Grundsätz lich kann nun das „Bürgerhus“ von allen Stühlinger Einwohnern angemietet w erden; di e Entscheidung hierüber trifft die Ortsverw altung und der Ortschaftsrat. Das „Bürgerhus“, die Räume für den Schw aninger Kindergarten und die V ereine ist soweit fertiggestellt, es werden noch kleinere Restarbeiten erledigt, danach wird es einen Pressetermi n geben, der aber ter minlich noch nich t fe ststeh t. Zum Schluss wurde durch Uw e Kredig mitgeteilt, dass der Bauhof Stühlingen dankenswerterweise die bis jetzt angeforderten Arbeiten für das Dorf soweit alle erledigt h at. Danach fand dann die nichtöffentliche Sitz ung statt.
Ortschaftsratssitzung vom 25.01.2022, im Bürgerhus In der Bürgerfragestunde wurde nachgefragt, warum bei Rückschnitt der Sträucher an den Wegesrändern vereinzelt noch Zweige in den Weg hineinragen würden. Da diese Arbeiten maschinell durchgeführt wurden, ist es technisch bedingt möglich, dass biegsame Zweige nicht erfasst werden. Danach wurde zum Tagesordnungspunkt 02, Bekanntgaben des Ortsvorstehers, gewechselt. Zunächst erfolgte ein Bericht über die letzten Sitzungen des Gemeinderates, in denen u.a. der Haushalt 2022 das Thema war. Der Ortsvorsteher (OV) erläuterte aus gegebenem Anlass den Unterschied zwischen § 34 und § 35 BauGB, das Bauen im Innen- bzw. im Außenbereich. Ebenso wurde ein Bauvorhaben, mitten in Schwaningen, genehmigt. Dieser Umbau von einem Ökonomiegebäude in ein reines Wohnhaus wird schon jetzt als sehr positive Aufwertung des Ortskernes angesehen. Ein weiterer Punkt war eine durchgeführte Verkehrsschau, nach der es keine Änderungen, sprich einen Zebrastreifen an der Bundesstraße, gibt. Ebenfalls durchgeführt wurde eine Geschwindigkeitsmessung in der Zeit von 9:42 bis 11:23 bei der 14 Beanstandungen, 7,95% im Vergleich zu anderen, zur Anzeige kamen. Es wurde bemängelt, dass die Messung natürlich nicht in der „Hauptrennzeit“ durchgeführt wurde, da dann das Ergebnis bestimmt anders ausgesehen hätte. Der Breibandanschluss war der nächste Punkt. Die Nutzung des quasi eigenen Netzes würde nicht nur die Qualität verbessern, sondern auch finanziell der Gemeinde und damit der Allgemeinheit zu Gute kommen. Hierüber wird der OV im Laufe des Jahres persönlich aufklären. Thema Bahnbetriebsgesellschaft. Es ist geplant, dass an den Straßenübergängen Beschrankungen erstellt werden, damit der Zug von Blumberg bis nach Waldshut zügig durchfahren kann und sich somit die Reisezeit auf ca. 35 Minuten beschränkt. Dieses soll sich nachhaltig auf die Berufstätigen auswirken, die dann günstig und relaxed an ihren Arbeitsort per Bahn fahren könnten. Mitgeteilt wurde von Susanne Büttner, dass sie beim Spazierengehen den Dreck und die Hundekotbeutel sammelt und in der Restmülltonne am Friedhof entsorgt. Hier wurde ein Dank vom Ortsvorsteher Uwe Kredig ausgesprochen. Unter TOP 3, Anregungen des OR, wurde die Beleuchtung am Franz-Kehl-Platz angesprochen. Da eine Lampe defekt ist, soll die gesamte Beleuchtung ab Frühjahr, bei wärmeren Temperaturen, wieder instandgesetzt werden. Ferner wurde der Vorschlag gebracht, dass man einen Kleinbus mieten könnte, um die Kindergartenkinder von Wangen nach Schwaningen zu fahren. Dieses Vorhaben wurde aber aufgrund gesetzlicher Vorgaben und haftungsrechtlicher Fragen nicht realisiert.
Ortschaftsratsitzung vom 08. März im Bürgerhus In der vergangenen Ortschaftsratsitzung wurde bei der Bürgerfragestunde mitgeteilt, dass die Erschließungs- arbeiten „Am Pfarrgarten“ zeitnah abgeschlossen werden. Aus der letzten Gemeinderatsitzung wurde mitgeteilt, dass die Entwicklung des Projekts „Erneuerbare Energien“ verstärkt in den Fokus gerückt wird, um den Klimaschutz zu verbessern. Zur Sozialarbeit in der Stühlinger Schule konnte gesagt werden, dass dieses Angebot vermehrt in Anspruch genommen wird und somit eine weitere ½ Stelle dafür eingerichtet wird. Einen Pressetermin im neuen Schwaninger Kindergarten hatte es ebenfalls gegeben, wobei zu sehen ist, dass sich der Umbau und Renovierung für die Kleinen sehr zum Positiven geändert hat. Bilder dazu unterm link: „kiga“. Auf einigen der bisher ungenutzten Grabstellen im Friedhof sollen nach einstimmigem Beschluss des ORs Blühstreifen entstehen, wenn die Stadt Stühlingen zustimmt. Der Haushalt 2022 liegt noch bis 18.03.2022 im Rathaus Stühlingen aus und wird ab 19.03. in Kraft treten. Der Dachboden/Speicher soll im Bürgerhus im Frühjahr aufgeräumt werden, damit es für die Vereine mehr Lagerplatz gibt. Am Franz-Kehl-Platz wurde von Katja Steiß ein Baum (Blutahorn) gespendet und eingepflanzt. Es wurde über die Bauplätze an der altkatholischen Kirche diskutiert, wobei von Ortsvorsteher Uwe Kredig die Aufteilung der Bauplätze nochmals ausführlich erklärt wurde. Die Frage von OR-Mitglied Irmgard Folts nach einem eigenen Budget wurde kurz beantwortet, dass dafür kein Geld vorhanden wäre. Auf eine andere Frage von Frau Folts musste erklärt werden, dass lt. einem Zeitungsbericht noch Geld für Kindergarteninvestitionen vorhanden ist, dieses aber nicht Sache des Ortschaftsrats, sondern der Gemeinde ist. Danach fand dann der nichtöffentliche Teil statt.