Hier aktuelle und historische Bilder von der Entwicklung und Veränderung Schwaningens- „Ein Dorf im Wandel der Zeit“
Auch so etwas kann es geben: 24. August 2011 Gewitterhimmel über Schwaningen
1999     September 1999
1981    
1973 im Juni
2014    17. Juni 2014
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1924 Haus am Bach
1970 (wahrscheinlich) Kirche um 1970 linkes Bild zeigt den Kirchenaufgang und Gebäude im Hintergrund, die teilweise schon zwischenzeitlich verschwunden sind. rechtes Bild: Kirche mit Pfarrer Oberle (Bilder privat)
Schwaningen - alte Bilder Schwaningen - alte Bilder Schwaningen - alte Bilder Schwaningen - alte Bilder
Schwaningen, verschiedene Aufnahmen, Datum bis jetzt noch unbekannt
1977     06.05.1977, rechts im Bild der noch ungeteerte Weg zum Friedhof
Schwaningen Dorf - Bushaltestelle Schwaningen - alte Bilder
1984     05. Mai 1984
2005     Juli 2005
2011     16. August 2011
2015    Oktober 2015
2016    14. April 2016
2016    30. April 2016
2016    22. Mai 2016
Schwaningen Dorf 17. Juni 2014 Schwaningen Dorf 17. Juni 2014 Schwaningen Dorf 17. Juni 2014 Schwaningen Dorf 17. Juni 2014 Schwaningen Dorf 17. Juni 2014 Schwaningen Dorf 17. Juni 2014 Schwaningen Dorf 17. Juni 2014
1976
1993
Hier kann man sehr schön ein Schnee-Intermezzo erkennen. Auf der sogenannten „Winterseite“ (rechte Bildseite) im Spätsommer/Herbst sieht man, dass trotz warmer Temperaturen der Winter „kurz vorbei geschaut“ hat. Selbst in Unterwangen konnte man den Schnee noch lange sehen.
Wintereinbruch im Spätsommer-Herbst Wintereinbruch im Spätsommer-Herbst Wintereinbruch im Spätsommer-Herbst
1950     Altes Bild vom Gasthaus „Schwanen“, wahrscheinlich so um 1950, Postkartenansicht eher so um 1960
Gasthaus Schwanen - altes Bild
Hier noch ein Foto mit einem nicht mehr vorhandenen Oldtimer, der von seinem Besitzer gehegt und gepflegt wurde- der Hirsch- (so hieß der Besitzer) Oldtimer müßte ein „ZÜNDAPP“ - Janus sein.
Oldtimer kiga kiga senioren senioren kirche Schwaningen Dorf - Bushaltestelle Schwaningen Dorf - Bushaltestelle
1981/1950    Alte Dorfbilder vom Haus „Peter Franz“, heutige Bushaltestelle, mit dem alten und „neuen“ M(E-)hrenbach     auf der linken Seite im Hintergrund. Bild links von 1981, Bild Mitte und rechts so um 1950. Als das Ufer vom Bach noch frei zugänglich war, hat man oft Werkzeuge und Sonstiges darin gereinigt und gewaschen. Zu der Zeit war das Wasser noch unbedenklich, Jahre später jedoch „roch“ der Bach dann arg nach Gülle und Anderem… Nach Fertigstellung der Kläranlage zwischen Schwaningen und Wangen änderte sich dann die Wasserqualität dann wieder schlagartig ins Positive. Es gibt wieder viele Fische (Forellen), davon „aber einige“ immer wieder dem Fischreiher/Silberreiher zum Opfer fallen :-)
Schwaningen - Dorfmitte und Waghäusle Schwaningen - Dorfmitte und Waghäusle Schwaningen - Dorfmitte und Waghäusle Schwaningen - Dorfmitte und Waghäusle Schwaningen - Dorfmitte und Waghäusle Schwaningen - Dorfmitte und Waghäusle
Schwaningen, Datum bis jetzt noch unbekannt     Hier kann man die Dorfmitte im Winter sehen mit dem alten „Waghäusle“ und die Männer beim Schnee wegräumen,     da es Massen an Schnee gab und die einzige Möglichkeit der Beseitigung der M(E-)hrenbach war.     Auf den Plakaten am „Waaghäusle“ kann man leider kein Datum erkennen, muss aber zeitnah nach dem Krieg     gewesen sein
Auf dem linken Bild kann man noch das „berüchtigte“ Plakat erkennen „Pst- Feind hört mit!“ Man beachte auch hier den Strassenzustand…
…“sind halt Bube“:-) links Hauser Rudolph, Marber Fritz, Stadler Bruno (Müller)- fraglich, Schmutz Bruno oder der sog. „Wange Hännese“ (Isele) Fritz, 2. Reihe noch unbekannt, hinten links Stadler Erich (Schmied). Rechte Bildseite der geliebte „Oldtimer“ vom Herrn Hirsch, der wegen dem Schnee nicht mehr in die Schmalzgass und Hofwies (sein Wohnhaus) kam und sein geliebtes Auto stehen lassen musste… Bildmitte hinten noch ein alter Schopf, der zwischenzeitlich abgerissen wurde. Links von dem Schopf (quer verlaufend) noch der alte Mühlekanal in dem lt. Erzählung mit 3 oder 4 Jahren Robert Kehl, der Bruder von Arnold Kehl, nach Besuch seiner Tante in der Hofwies (Laden von Martha Kehl, später Peter Anna) in den Kanal gefallen ist und sich an den Leisten, die den Kanal zusammenhielten, halten wollte und durch die dadurch hervorgerufenen Verletzungen sich nicht mehr halten konnte und in das grosse Wasserrad der Mühle gespült wurde ist und dabei tödliche Verletzungen erlitt.
Schwaningen - Dormitte Schwaningen - Dormitte
Auf dem linken Bild sieht man noch das unver- putzte Haus von R. Hauser. Auf den Plakaten des „Waaghäusel“ kann man noch die alte „REVAL“-Zigaretten Werbung erkennen.
Auf dem rechten Bild sieht man noch die Strommasten am Bach entlang. Hier ist übrigens die Stelle, an der der polnische (fraglich!!!) Gefangene (gefangen oben am „Zum Stutz“) kurz vor Kriegsende vom Panzer der Franzosen entkam und in den Bach sprang und bis ans Ende der Schmalzgass fliehen konnte, wo ihn die Franzosen aber wieder einholten und gleich vor Ort erschossen…
2003     Frühjahr 2003
Schwaningen 2003 Frühjahr Schwaningen 2003 Frühjahr Schwaningen - alte Postkartenansichten Schwaningen - alte Postkartenansichten Schwaningen - alte Postkartenansichten
19xx     Alte Postkartenbilder von Schwaningen, wurden in den Gasthäusern als Ansichtskarten verkauft.
Schwaningen - Gasthaus Schwanen und rk Kirche
19xx     Alte Bilder von Schwaningen
Schwaningen - alte Bilder vom Ortskern Schwaningen - alte Bilder vom Ortskern Schwaningen - alte Bilder vom Ortskern Schwaningen - alte Dorfbilder Schwaningen - alte Dorfbilder Schwaningen - alte Dorfbilder Schwaningen - alte Dorfbilder Schwaningen - alte Dorfbilder Schwaningen - alte Bilder vom Ortskern Schwaningen - alte Bilder vom Ortskern Schwaningen - alte Bilder vom Ortskern
Hier sieht man das Haus „H. Märkle“, umgeben von frohen Hühnern, Misthaufen und einer ungeteerten Straße.
Hier sieht man das Haus „B. Märkle“, links Haus „Peter Franz“, das später der neuen (geteer- ten) Hauptstrasse zum Opfer fiel.
Hier sieht man noch rechts das von Haus H. Rendler“ in dem eine Backstube und später noch ein Laden war. Heute dient das Laden- geschäft wieder als Ausstellungsraum. Hochzeit von M. und H. Märkle vom alten Rathaus kommend.
Hier sieht man noch im Hintergrund das Haus „B. Märkle“. Im Vordergrund einen alten Kinder- wagen (mit Inhalt)
Linke Seite Haus  „O. Stadler“. Rechts Gasthaus Kranz“, hinten ehem. „Molke mit Farrenstall
Hier sieht man die Veränderungen am Beispiel Haus „B. Märkle“. Links oben Haus unverputzt, Mitte oben Haus verputzt mit Fensterläden und rundem (!!!) Scheunentor. Rechts oben die Veränderung am Scheunentor: Eckiges Tor, da die neuen Landmaschinen sonst nicht durchpassten. Die Zinnen an der Gibelseite sind auch nicht mehr. Recht hinten ist noch ein wenig das Haus „Hupfer“ zu sehen, heute „Urbanen Haus“. Linke Seite/Mitte: Diese Tore/Türen hat man oft in den alten Häusern angetroffen. Linke Seite/unten: Links im Bild ein Bienenhaus, das mit den Jahren verschwand, vorne im Bild noch ein Misthaufen mit Leiterwagen. Der Mist wurde noch von Hand aufgeladen!
1951     Altes Bild, das den Brunnen (und Misthaufen) vor dem Haus „E. Steiss“ zeigt.     Der gleiche Brunnen befand sich auch noch lange Jahre im Bereich Haus „B. Märkle“  „Urban“ und „Stadler“.
Schwaningen - Dorfbild - alter Brunnen bei Steiss
Der Brunnen vor dem Haus Steiss wich der neuen Dorfstrasse, ebenso der Misthaufen :-) Viele Bauern waren nur noch im Nebenerwerb in der Landwirtschaft beschäftigt oder haben ganz aufgehört. Überbleibsel kann man aber heute noch an einigen Häusern sehen. Hier noch zu erkennen, dass (1951) Fasnet gemacht wird- siehe Bekleidung der unbekannten Person. Ob die Fasnet im Dorf oder auswärts stattfand wird noch recherchiert.
handwerk Schwaninger Frauen im 1. Weltkrieg
1914 - 17 Frauen aus Schwaningen im 1. Weltkrieg
Erinnerung der Krieger i.d. Heimat 1914 - 17.
19xx Bild aus der Hofwies (Man beachte das ehemalige Haus vom Ehepaar „Hirsch“ und auf den Feldern im Hintergrund rechts die „Heuschöchle“.
SchwaningenHofwies
Karl Schlatter (tödl. verunglückt bei einem Traktorunfall) hatte früher den Farren- /„Hagestall“ unter sich.